Große Neuigkeiten für Findus Prima und Findus One: In Partnerschaft mit der EuroHPC AI Factory trainieren wir unsere Modelle mit mehreren tausend GPU-Stunden auf dem JUPITER Booster im Forschungszentrum Jülich.

Warum JUPITER?
JUPITER ist Europas schnellster Supercomputer und der erste Rechner Europas in der Exascale-Klasse. Auch in der weltweiten TOP500-Rangliste spielt er ganz vorne mit. Für uns heißt das: Zugang zu modernster GPU-Rechenleistung, wie sie sonst nur großen Forschungseinrichtungen und Tech-Konzernen zur Verfügung steht.
Was machen wir dort?
Findus Prima ist von Anfang an für den öffentlichen Bereich gebaut. Auf JUPITER gehen wir den nächsten Schritt: Wir trainieren das Modell gezielt weiter für die Aufgaben, die Verwaltungen und Behörden jeden Tag beschäftigen. Dazu gehören die Sprache von Bescheiden und Vorlagen, der Umgang mit Verwaltungsabläufen und präzise Antworten, auf die sich Mitarbeitende verlassen können. Das Ergebnis ist ein Modell, das den öffentlichen Sektor noch besser versteht und Verwaltungsarbeit spürbar erleichtert.
Davon profitieren alle unsere Nutzerinnen und Nutzer: Findus Prima ist das Sprachmodell hinter Findus One. Jede Verbesserung aus dem Training auf JUPITER kommt damit direkt in der Plattform an, die Verwaltungen und Behörden täglich nutzen.
Mit dem Training auf europäischer Hochleistungsinfrastruktur setzen wir ein klares Zeichen für digitale Souveränität. Findus Prima wird in Europa entwickelt, auf europäischen Rechnern trainiert und ist für die Anforderungen europäischer Nutzerinnen und Nutzer gemacht.
Diese Arbeit wird durch die EuroHPC Joint Undertaking über die EuroHPC AI Factory mit Rechenzeit auf JUPITER am Forschungszentrum Jülich unterstützt.

